Erstere will schaffen und kreieren. Die kreisende Energie kostet mich auch Kraft.
Je nachdem, wie ich sie wahrnehme. Will sie mich einfach bremsen, mich bei alten Gewohnheiten und Gedankengängen halten, nicht frei geben.
Oder sagt sie mir einfach: Schau hin! Ganz genau.
Voll und ganz. Anerkenne, dass es sehr wohl Altes ist, welches Dich an Ort und Stelle festhalten will. Ur-Altes.
Nicht nur aus diesem einen Leben. Ahnen und Ahninnen, die hier wirken. Durch Dich. Das kleine Mädchen, der kleine Junge, der irgendwo sich noch versteckt hält.
Ich höre auch: Nimm wahr, dass vieles nicht Deins ist! Zeit, Stopp zu sagen. Voll & ganz.
Wir tragen Geschichten mit uns rum, Gedankenmuster, Verhalten, Glaubenssätze, die so schwer sind wie ein tausendkiloschweres Eisenkreuz auf den Schultern. Dies wurde uns zum Teil von unseren Eltern, Ahn:innen weitergegeben. Es sind auch strukturelle Lasten und Nebel die uns beschwert und unsere Wahrnehmungen verdunkelt und verqualmt haben.
Ihr merkt, in mir vibriert es.
Das ist nun ja nicht wirklich neu☺ Nur seit ich seit kurzem wieder zurück bin aus Peru ist es besonders stark und auffallend.
Ich war für knapp drei Wochen im Sacred Valley unterwegs. Darunter auch mit Schaman:innen der Q’ero.
Sie sind die direkten Nachfahren der Inkas und gelten als die Hüter:innen der Erde. Sie arbeiten mit den Energien und Kräften von Pachamama, den Steinen, den Himmelsrichtungen und den entsprechenden Krafttieren.
Für sie ist das Ayni-Prinzip das absolut geltende. Das Gesetz der Entsprechung, der Gegenseitigkeit.
Sie fragen nicht, wie geht es Dir.
Wie krank ist dein Körper. Dein Geist. Deine Seele.
Die Q’ero fragen: Entspricht Dein Körper, dein Handeln, dein Denken gegenüber der Natur, den Tieren, Deinen Nachbar:innen den göttlichen Gesetzen. Wenn nicht, zeigt er es Dir, dann bist Du aus dem Gleichgewicht, aus der Entsprechung gefallen.
So habe ich das Rad der Anden-Schamanen durchlebt.
Mit den Kräften der Schlange im Süden.
Durch meine eigenen Schatten gegangen. Mich gehäutet. Mein Gott, wisst ihr wie oft schon….Und yep, da war noch was.
Im Westen mit der Kraft des Jaguar.
Der im Dunkeln sieht, keine natürlichen Feinde kennt. Der die alten energetischen Fäden durchtrennt. Messerscharf. Alles, was nicht unsere Last ist. Und da, beim Wassertempel, mit der Kraft des Jaguars brach bei mir der Damm und ich hatte einen bestimmt 20-minütigen Download. Sätze sprachen durch mich. Ich wusste, warum ich als Mädchen meine Mutter ausgesucht hatte, diese Familie. Absolut herausforderndes Aufwachsen. Der Liebesstrom wurde befreit. Ein Empfangen wurde möglich. Die weibliche Ur-Kraft und Schönheit wurde befreit und kam ins freie Fliessen. Auch in Richtung meiner Tochter. Ein paar Tage später schickte sie mir den schönsten Liebesbrief, den eine Tochter an ihre Mutter schreiben kann. Alles ist mit allem verbunden. Und dieses Befreien ist für ganze energetische Felder im Universum. Darum, Leute: Schaut hin, ATMET. Heisst die wirbelnden Kräfte willkommen. Steht hin. ATMET. Fühlt eure nackten Füsse auf dem Boden. Und geht in ENTSPRECHUNG mit dem, was euch WIRKLICH FREUDE BEREITET. GEHT AUF EMPFANG. UND DANKT DEM LEBEN. DIESER SCHÖNHEIT.
Im Norden: Die Kraft des KOLIBRIS. Der tauchte auch plötzlich riesig gross vor mir auf. Träger des puren Lichts
Im Osten: Der Condor.
Die Freiheit. Das Fliegen in das Neue.
Ein Schlüsselsatz ist mir geblieben.
Das heilige Tal gibt Dir genau so viel mit, wie Du bereit bist, dich einzulassen. Loszulassen.
Den Ego-tod zu sterben.
Hundertfach sozusagen…
Und meine erste Nacht im Urubambatal war grässlich. Die Leute haben mich am Frühstückstisch gefragt, ob es mir gut gehe, ob sie mir irgendwie helfen können. Hi. Ich sagte dann nur, vielen Dank, sehr lieb, nicht nötig. Ich habe eine Ego-Nacht hinter mir.
Ich muss schmunzeln. Weil es eben genau so war. Ich wurde mit meinen Widerständen konfrontiert. Meinen Vorstellungen, wie ein Schamanisches Retreat starten sollte, bestimmt nicht ohne Feuer und in einem unpersönlichen Kongressraum ohne Blumen mit 200 Menschen auf Stühlen.
Ein völlig unerwartetes Setting für viele von uns.
Nur eben. Ich wurde dann eines anderen beleeeeert…. Die Vorstellungen wurden mir Tausendfach um den Kopf gehauen. Und dann zersplittert.
Kein Wunder sieht frau dann so aus am Morgen☺
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Du zeichnest in Gedanken ein Dreieck unterhalb deiner Füsse. Grosse Zehe, kleine Zeh, Zehenballe. Deine Verbindung zu Gaia, der Seele der Erde.
- Sei bereit und offen für jede Form der Veränderung
Und vor allem
- SEI DANKBAR.
BEIM AUFSTEHEN, VOR DEM EINSCHLAFEN: DANKE DANKE DANKE
Es sind schon wilde Zeiten, es kommen noch viel wildere.
Wir wissen darum. Wir wissen um uns.
Wir wissen darum
Wir wissen um uns
Ich bin hier auf dieser Erde für genau diese Zeit. Um Menschen zu begleiten, um VOR-ZU-LEBEN, dass es absolut möglich ist, aus den alten Strukturen auszusteigen und die Angst zu überwinden, sie zu durchschauen. Im innen und im aussen. Sie ist nicht die Wirklichkeit.
Ich nehme die Frequenzen im klarer und deutlicher wahr. Wir können ent-scheiden, in welcher Zeitlinie und in welcher Qualität wir leben wollen.
Ich bin so dankbar um Euch alle. Dass wir uns begegnet sind auf die eine oder andere Weise.
Wir sind verbunden. Gemeinsam ‘rocken’ wir das☺
Ich höre anders. So war es der Ruf aus den Anden, vom MachuPichu der mir gesagt hat: Komm, hol dir einen Seelenanteil zurück.
Wirklich wahr
Kein Zweifel
Verbringe Zeit mit mir. Ich begleite Dich sehr gerne für einen Moment. Ein Augen-Blick von aussen kann Deinen Rhythmus nachhaltig verändern.
In Ruhe, Stille, Verbundenheit.
Mein Haus ist Dein Haus.
Du bist herzlich willkommen, Dich hier neu zu hören, zu fühlen, zu sein. Umgeben von der wunder-vollen Kraft der Natur. Gestalte Dir Dein eigenes Intuitives-Retreat. Januar & Ende Februar sind bereits gebucht.
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